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Wnendt: Ausländerfeindlichkeit ist Mainstream

veröffentlicht am 21.01.2012


Fremdenhass ist nach Ansicht von Regisseur David Wnendt in der Mitte der Gesellschaft angekommen. "Ausländerfeindlichkeit ist Mainstream", sagte der 34-Jährige der "Frankfurter Rundschau" (Samstagausgabe) mit Blick auf die Recherchen für seinen aktuellen Kinofilm "Kriegerin" im ländlichen Raum.

 

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Berlin - Fremdenhass ist nach Ansicht von Regisseur David Wnendt in der Mitte der Gesellschaft angekommen. "Ausländerfeindlichkeit ist Mainstream", sagte der 34-Jährige der "Frankfurter Rundschau" (Samstagausgabe) mit Blick auf die Recherchen für seinen aktuellen Kinofilm "Kriegerin" im ländlichen Raum.


Der Fremdenhass habe mit der Realität der jungen Menschen dort nichts zu tun. Die Zahl der Ausländer sei gering. "Wenn diese Jugendlichen nach Berlin fahren, ist das für sie Sodom und Gomorra. Auch deren Eltern denken so", sagte er. Wnendts Film "Kriegerin" befasst sich insbesondere mit der Rolle der Frauen in der rechten Szene.  (© AP)


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