Payne gewinnt griechischer Wirtschaftskrise etwas Positives ab
veröffentlicht am 21.01.2012

Alexander Payne, US-Filmemacher mit griechischen Wurzeln, erkennt etwas Gutes in der derzeitigen europäischen Wirtschaftskrise. "Es ist eine ideale Zeit, um Filme zu drehen und Kunst zu schaffen", sagte der Regisseur im dapd-Gespräch. "Die Menschen benötigen in Zeiten der Krise Kunst mehr denn je."
Berlin - Alexander Payne, US-Filmemacher mit griechischen Wurzeln, erkennt etwas Gutes in der derzeitigen europäischen Wirtschaftskrise. "Es ist eine ideale Zeit, um Filme zu drehen und Kunst zu schaffen", sagte der Regisseur im dapd-Gespräch. "Die Menschen benötigen in Zeiten der Krise Kunst mehr denn je."
Nicht zuletzt liefere diese Situation des gesellschaftlichen Umbruchs so viele Geschichten, die einfach erzählt werden müssten, sagte der Oscar-Preisträger ("Sideways"). Drei von Paynes Großeltern waren griechische Einwanderer, die in den USA ihren Nachnamen von Papadopoulos in Payne änderten. Einer seiner Großväter war aus Deutschland eingewandert. Paynes neuer Film "The Descendants" kommt am Donnerstag (26. Januar) in die Kinos. (© AP)
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