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DAX schleppt sich ins Wochenende

veröffentlicht am 20.01.2012


Der deutsche Aktienmarkt ist angesichts fehlender Impulse ins Wochenende gedümpelt. Die Händler warteten vergebens auf ein Ergebnis der Verhandlungen über den griechischen Schuldenschnitt. Auch aus den USA gab es wenig Neuigkeiten, die den Markt bewegen konnten.

 

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Frankfurt/Main - Der deutsche Aktienmarkt ist angesichts fehlender Impulse ins Wochenende gedümpelt. Die Händler warteten vergebens auf ein Ergebnis der Verhandlungen über den griechischen Schuldenschnitt. Auch aus den USA gab es wenig Neuigkeiten, die den Markt bewegen konnten. Der DAX schloss mit einem Minus von 0,2 Prozent bei 6.404 Punkten. Der MDAX gab 0,4 Prozent ab auf 9.797 Zähler. Der TecDAX fiel um 0,9 Prozent auf 745 Punkte.


An der Wall Street fiel die Stimmung gemischt aus. Der Dow-Jones-Index gewann bis 17.55 (MEZ) 0,3 Prozent auf 12.666 Punkte. Der Nasdaq-Composite gab dagegen 0,4 Prozent ab auf 2.778 Zähler.


Der Euro nahm zunächst Anlauf auf die Marke von 1,30 Dollar, fiel dann am Nachmittag aber wieder und stand gegen 18.00 bei 1,2940 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Nachmittag bei 1,2902 Dollar festgelegt.


Die Commerzbank setzte ihren Erholungskurs fort und setzte sich klar an die Spitze des DAX. Die Aktie gewann 6,3 Prozent auf 1,72 Euro. Am schwächsten präsentierten sich RWE, die 2,6 Prozent nachgaben auf 26,94 Euro.


Der MDAX wurde angeführt von Deutsche Wohnen, die sich um 2,6 Prozent auf 10,19 Euro verbesserten. Größter Verlierer waren Wacker Chemie, die um 5,8 Prozent auf 72,04 Euro fielen.


Im TecDAX gewannen Evotec 6,4 Prozent auf 2,64 Euro. Centrotherm verloren 7,93 Prozent auf 12,66 Euro.  (© AP)



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