Schausteller wollen mit Imagekampagne für Volksfeste kämpfen
veröffentlicht am 19.01.2012

Mit einer Imagekampagne wollen die Schausteller für den Erhalt der Volksfeste in Deutschland kämpfen. "Wir haben ein sehr gutes Produkt, aber wir müssen versuchen, dies noch mehr nach außen zu tragen", sagte der Präsident des Deutschen Schausstellerbundes (DSB), Albert Ritter, zum Abschluss des 63. Delegiertentages am Donnerstag in Vechta.
Vechta - Mit einer Imagekampagne wollen die Schausteller für den Erhalt der Volksfeste in Deutschland kämpfen. "Wir haben ein sehr gutes Produkt, aber wir müssen versuchen, dies noch mehr nach außen zu tragen", sagte der Präsident des Deutschen Schausstellerbundes (DSB), Albert Ritter, zum Abschluss des 63. Delegiertentages am Donnerstag in Vechta. Die Eintrittspreise seien ihr Geld wert, weil auch Leistungen wie Rettungsdienste und Strom von den Schaustellern bezahlt würden, fügte Ritter an.
Der 64. Delegiertentag findet im Januar 2013 in Osnabrück statt. Der DSB ist nach eigenen Angaben mit 3.600 Mitgliedern der größte Schaustellerverband der Welt. (© AP)
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