Polizeigewerkschaft fordert Isolierung von Gewalttätern durch Klubs
veröffentlicht am 19.01.2012

Vor dem Rückrundenstart in der Bundesliga am Freitag hat die Gewerkschaft der Polizei ein konsequenteres Vorgehen der Klubs gegen gewaltbereite Fans gefordert. "Die Vereine müssen die Täter von der Teilnahme am Fußball wirksam isolieren - mit Haus- und Stadionverboten und nicht übertragbaren Eintrittskarten für Auswärtsspiele", sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernd Witthaut.
Berlin - Vor dem Rückrundenstart in der Bundesliga am Freitag hat die Gewerkschaft der Polizei ein konsequenteres Vorgehen der Klubs gegen gewaltbereite Fans gefordert. "Die Vereine müssen die Täter von der Teilnahme am Fußball wirksam isolieren - mit Haus- und Stadionverboten und nicht übertragbaren Eintrittskarten für Auswärtsspiele", sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernd Witthaut.
Die massiven Vorfälle und das anhaltende Abbrennen von Pyrotechnik in den Stadien zeige, dass eine Minderheit von Sportgewalttätern den von DFB, DFL und der Polizei eingeschlagenen Weg zu einem Fan-Dialog nicht mitgehen wolle. Das einzige Mittel, um diesen nicht tragbaren Zuständen zu entgegen, sei, diese Personen dauerhaft aus den Stadien zu verbannen, sagte Witthaut. (© AP)
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