Ermittlungen zur Brandursache in Aachen laufen

veröffentlicht am 19.01.2012


Nach der Brandkatastrophe mit drei toten Kindern in Aachen wollen Ermittler am Donnerstag im Wohnhaus nach der Brandursache suchen. Zuvor müsse die stark einsturzgefährdete Doppelhaushälfte aber von Statikern freigegeben werden, sagte eine Polizeisprecherin. Dazu müsse das Gebäude abgestützt werden.

 

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Aachen - Nach der Brandkatastrophe mit drei toten Kindern in Aachen wollen Ermittler am Donnerstag im Wohnhaus nach der Brandursache suchen. Zuvor müsse die stark einsturzgefährdete Doppelhaushälfte aber von Statikern freigegeben werden, sagte eine Polizeisprecherin. Dazu müsse das Gebäude abgestützt werden. "Die Spurensuche vor Ort kann erst dann beginnen, wenn Ermittler und Sachverständige das Haus gefahrlos betreten können." Die Eltern (29 und 27) der drei verstorbenen Jungen stehen weiter unter Schock.


Sie sollen erst befragt werden, wenn es ihnen den Umständen entsprechend besser geht. Die zwei, vier und fünf Jahre alten Kinder waren am Mittwoch bei dem Brand ums Leben gekommen. Die Eltern konnten sich und das einjährige Baby retten. Ein weiterer Sohn (8) und eine Tochter (9) waren zum Brandzeitpunkt in der Schule.  (© AP)


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Der DAX-Future ist freundlich in den Handel an Christi Himmelfahrt gestartet. Damit werden im frühen Handel die guten Vorgaben aus Asien nachgeholt. "Der Verfall der DAX-Optionen am Freitag könnte in einem ruhigen Handel für verstärkte Volatilität sorgen", erwartet ein Derivate-Händler. Der Juni-Kontrakt des DAX-Futures steigt um 8.35 Uhr MESZ um 57,5 auf 6.417,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.423,5 und das Tagestief bei 6.400 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 1.881 Kontrakte.  zur Nachricht >>

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