29 Tote bei Lawinen im Nordosten Afghanistans
veröffentlicht am 19.01.2012

Schneelawinen haben im Nordosten Afghanistans mindestens 29 Menschen getötet. Das teilten die Behörden am Donnerstag mit. Mindestens 40 weitere Menschen seien seit Montag bei den Lawinen in der Provinz Badachschan verletzt worden.
Kabul - Schneelawinen haben im Nordosten Afghanistans mindestens 29 Menschen getötet. Das teilten die Behörden am Donnerstag mit. Mindestens 40 weitere Menschen seien seit Montag bei den Lawinen in der Provinz Badachschan verletzt worden. Die Rettungskräfte hätten Schwierigkeiten, die am schlimmsten betroffenen Gebiete zu erreichen, da Schneemassen die Straßen blockierten, hieß es. Auf den Straßen außerhalb der Provinzhauptstadt Faisabad liege der Schnee zwei Meter hoch.
Lawinen sind im Winter in einigen Gebieten Afghanistans ein Problem. Im Februar 2010 wurden bei einer Lawine am Salang-Pass mindestens 171 Menschen getötet. (© AP)
Lesen Sie auch: Mit Toyotas quer durch die Antarktis
Insgesamt 9500 Kilometer in der unwirtlichsten Region der Welt legten die isländischen Auto-Enthusiasten von Arctic Trucks jetzt in der Antarktis zurück. Die Isländer arbeiten schon seit Jahren daran, dass wir mehr über das antarktische Hochplateau wissen. Dieses Mal schafften sie mit zwölf Toyota Fahrzeugen - zehn Hilux, ein Land Cruiser 150 und ein Tacoma - im gerade zu Ende gegangenen antarktischen Hochsommer bei fünf Expeditionen mehr als 70 000 Kilometer und legten damit den Grundstein für künftige umfangreiche Forschungsarbeiten. zur Nachricht >>




Mindestens 46 Tote durch Lawinen in Afghanistan
29 Tote bei Lawinen im Nordosten Afghanistans

