Newsflash: Metro bricht Verkaufsverhandlungen für Kaufhof ab

veröffentlicht am 17.01.2012


Der Handelskonzern Metro hat die Verkaufsverhandlungen für seine Warenhaustochter Kaufhof abgebrochen. "Die aktuelle Lage am Kapitalmarkt bietet keine geeigneten Rahmenbedingungen für eine so wichtige Transaktion", begründete der Metro-Vorstandsvorsitzende Olaf Koch am Dienstag den überraschenden Schritt.

 

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Düsseldorf - Der Handelskonzern Metro hat die Verkaufsverhandlungen für seine Warenhaustochter Kaufhof abgebrochen. "Die aktuelle Lage am Kapitalmarkt bietet keine geeigneten Rahmenbedingungen für eine so wichtige Transaktion", begründete der Metro-Vorstandsvorsitzende Olaf Koch am Dienstag den überraschenden Schritt.  (© AP)


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Das europäische Pipeline-Projekt Nabucco wird in wesentlich kleinerem Rahmen realisiert als erhofft. Nabucco werde lediglich bis zur türkischen Grenze mit Europa reichen, bestätigte der Ölkonzern BP, der Mitglied im Konsortium des Projekts ist. Ursprünglich sollte die Pipeline auf rund 3.909 Kilometern Länge Gas aus dem Kaspischen Meer bis nach Europa leiten.  zur Nachricht >>

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