Bundesregierung verteidigt "Made in Germany"-Siegel

veröffentlicht am 16.01.2012


Die Bundesregierung unterstützt die Forderung der deutschen Wirtschaft zum Erhalt des Gütesiegels "Made in Germany" für alle in Deutschland endgefertigten Produkte. Über die Pläne, das Siegel nur zuzulassen, wenn mindestens 45 Prozent des Wertanteils aus Deutschland stammen, gebe es "berechtigte Klagen", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin.

 

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Berlin - Die Bundesregierung unterstützt die Forderung der deutschen Wirtschaft zum Erhalt des Gütesiegels "Made in Germany" für alle in Deutschland endgefertigten Produkte. Über die Pläne, das Siegel nur zuzulassen, wenn mindestens 45 Prozent des Wertanteils aus Deutschland stammen, gebe es "berechtigte Klagen", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin.


Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) habe in einem Brief an den zuständigen EU-Kommissar Algirdas Semeta klar gemacht, dass eine Verschärfung der EU-Regeln "einen erheblichen Mehraufwand an Kosten und bürokratischen Belastungen für die deutschen Unternehmen" bedeuten würde, sagte eine Sprecherin des Ministeriums.  (© AP)


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Das europäische Pipeline-Projekt Nabucco wird in wesentlich kleinerem Rahmen realisiert als erhofft. Nabucco werde lediglich bis zur türkischen Grenze mit Europa reichen, bestätigte der Ölkonzern BP, der Mitglied im Konsortium des Projekts ist. Ursprünglich sollte die Pipeline auf rund 3.909 Kilometern Länge Gas aus dem Kaspischen Meer bis nach Europa leiten.  zur Nachricht >>

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