Home  >  Wirtschaft  >  Energie

Deutschland 2011 laut Studie erstmals Netto-Stromimporteur

veröffentlicht am 15.01.2012


Deutschland hat 2011 zum ersten Mal seit langem mehr Strom importiert als exportiert. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf eine Studie der Deutschen Bank. Demnach führte Deutschland rund vier Terawattstunden (TWh) mehr Strom ein als aus.

 

Kommentare: 0

 

München - Deutschland hat 2011 zum ersten Mal seit langem mehr Strom importiert als exportiert. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf eine Studie der Deutschen Bank. Demnach führte Deutschland rund vier Terawattstunden (TWh) mehr Strom ein als aus. 2010 hatte die Handelsbilanz noch mit 14 TWh im Plus gelegen. Für das laufende und die kommenden Jahre rechnet die Deutsche Bank demnach mit einer Netto-Einfuhr von neun TWh Strom.  (© AP)


Lesen Sie auch: Bund und Länder wollen bei Energiewende an einem Strang ziehen


Bund und Länder wollen den Erfolg der Energiewende und ziehen deshalb an einem Strang. Darin zumindest waren sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer und die zuständigen Minister aus dem Umwelt- und dem Wirtschaftsressort, Peter Altmaier (CDU) und Philipp Rösler (FDP), nach ihrem Treffen zur Umsetzung der Energiewende am Mittwoch im Kanzleramt einig. Doch statt konkreter Beschlüsse gab es vor allem Ankündigungen und Beteuerungen dessen, was zu tun ist. Und es gab die Erkenntnis, dass die Energiewende nur funktionieren kann, wenn Bund und Länder alles stärker koordinieren und aufeinander abstimmen.  zur Nachricht >>

Schreiben Sie ein Kommentar! 

Kommentar zum Thema "Deutschland 2011 laut Studie erstmals Netto-Stromimporteur"

  Max. 25 Zeichen
 
 
 
  Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 

 

Twitter