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USA will wieder diplomatische Beziehungen zu Birma aufnehmen

veröffentlicht am 14.01.2012


Nach der Begnadigung von 651 Häftlingen in Birma haben die USA am Freitag die Aufnahme vollwertiger diplomatischer Beziehungen zu dem südostasiatischen Staat angekündigt. Die Freilassung Hunderter politischer Gefangener sei ein "wesentlicher Schritt in Richtung demokratischer Reformen", hieß er in einer Erklärung von US-Präsident Barack Obama. Damit entsenden die USA und Birma erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder Botschafter in das jeweils andere Land.

 

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Washington - Nach der Begnadigung von 651 Häftlingen in Birma haben die USA am Freitag die Aufnahme vollwertiger diplomatischer Beziehungen zu dem südostasiatischen Staat angekündigt. Die Freilassung Hunderter politischer Gefangener sei ein "wesentlicher Schritt in Richtung demokratischer Reformen", hieß er in einer Erklärung von US-Präsident Barack Obama. Damit entsenden die USA und Birma erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder Botschafter in das jeweils andere Land. Zuletzt hatte die birmanische Regierung als Zeichen der Liberalisierung Todesurteile in lebenslange Haft umgewandelt und einen Waffenstillstand mit den Rebellen der Volksgruppe der Karen unterzeichnet.  (© AP)


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