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Bundesregierung lobt Mongolei für Abschaffung der Todesstrafe

veröffentlicht am 13.01.2012


Die Bundesregierung begrüßt die Abschaffung der Todesstrafe in der Mongolei. Der Beschluss des mongolischen Parlaments sei aus Sicht der Bundesregierung "eine sehr erfreuliche Mitteilung", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Damit nehme die Mongolei "eine Vorreiterrolle in Asien" ein.

 

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Berlin - Die Bundesregierung begrüßt die Abschaffung der Todesstrafe in der Mongolei. Der Beschluss des mongolischen Parlaments sei aus Sicht der Bundesregierung "eine sehr erfreuliche Mitteilung", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Damit nehme die Mongolei "eine Vorreiterrolle in Asien" ein. Andere Staaten seien aufgerufen, diesem Beispiel zu folgen.


Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte die Mongolei im vergangenen Oktober besucht und vor dem mongolischen Parlament unter anderem für die Abschaffung der Todesstrafe geworben.  (© AP)


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Der Leiter der Interessenvertretung der privaten Gläubiger Griechenlands, Charles Dallara, hat die jüngste Vereinbarung über einen Schuldenerlass für Griechenland als "fairen Deal" für alle Parteien bezeichnet. Dallara, Managing Director des Institute of International Finance (IIF), sagte die Vereinbarung verschaffe Griechenland viel Luft zum Atmen. Er betonte, dass die einzelnen Investoren die Vereinbarung jeweils noch ratifizieren müssten, und sagte, er hoffe auf eine sehr hohe Beteiligung.  zur Nachricht >>

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