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Auch afghanische Opposition für Friedensgespräche

veröffentlicht am 13.01.2012


Prominente Führer der afghanischen Opposition haben am Freitag ihre Unterstützung für mögliche Friedengespräche der USA und der Regierung in Kabul mit den Taliban signalisiert. Der Führer der Volksgruppe der Hasara, Mohammad Muhakik, mahnte aber eine Beteiligung von Minderheiten an solchen Gesprächen an. "Auch wir repräsentieren einen Teil der Nation", sagte er.

 

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Kabul - Prominente Führer der afghanischen Opposition haben am Freitag ihre Unterstützung für mögliche Friedengespräche der USA und der Regierung in Kabul mit den Taliban signalisiert. Der Führer der Volksgruppe der Hasara, Mohammad Muhakik, mahnte aber eine Beteiligung von Minderheiten an solchen Gesprächen an. "Auch wir repräsentieren einen Teil der Nation", sagte er. Der Tadschiken-Führer Ahmad Sia Massud sagte, die Regierung müsse vorsichtig vorgehen. Was in den vergangenen zehn Jahren erreicht worden sei, dürfe nicht wieder aufgegeben werden. Auch ein Sprecher der früheren Nordallianz, General Abdul Raschid Dostum, sprach sich für Friedensgespräche aus. Die Oppositionsmitglieder kamen aus Berlin, wo sie Vertreter des US-Kongresses getroffen hatten.  (© AP)


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