Kuwait schließt 14 Kandidaten von Parlamentswahl aus
veröffentlicht am 11.01.2012

Die Regierung in Kuwait hat 14 Kandidaten von den anstehenden Parlamentswahlen ausgeschlossen. Die 13 Männer und eine Frau seien vom Prüfungskomitee disqualifiziert worden, teilte das Innenministerium am Mittwoch mit. Es lieferte keine Begründung für den Ausschluss.
Kuwait - Die Regierung in Kuwait hat 14 Kandidaten von den anstehenden Parlamentswahlen ausgeschlossen. Die 13 Männer und eine Frau seien vom Prüfungskomitee disqualifiziert worden, teilte das Innenministerium am Mittwoch mit. Es lieferte keine Begründung für den Ausschluss. Die Kandidaten können die Entscheidung den Angaben zufolge vor Gericht anfechten.
Die Regierung hatte das Parlament nach schwerwiegenden Korruptionsvorwürfen im vergangenen Monat aufgelöst und für den 2. Februar Neuwahlen anberaumt. Verglichen mit anderen Volksvertretungen in der Golfregion verfügt das kuwaitische Parlament über relativ viele Kompetenzen. (© AP)
Lesen Sie auch: SPD schließt wie Koalition allgemeine Euro-Bonds aktuell aus
In einem entscheidenden Punkt liegen die SPD und die Koalition aus Union und FDP gegenwärtig näher beieinander als die deutschen Sozialdemokraten und der neue französische Staatspräsident Francois Hollande: generelle Euro-Bonds, also gemeinsame europäische Staatsanleihen, wollen die deutschen Sozialdemokraten zum gegenwärtigen Zeitpunkt ebensowenig wie Kanzlerin Angela Merkel (CDU). zur Nachricht >>




Kuwaitischer Ministerpräsident tritt zurück
Demonstranten stürmen syrische Botschaft in Kuwait

