37 koreanische Fischer von brennendem Schiff in Antarktis gerettet
veröffentlicht am 10.01.2012

Nach einem Brand auf einem koreanischen Fischerboot in der Nähe der Antarktis sind 37 Seeleute gerettet worden. Drei weitere Koreaner wurden am Mittwoch noch vermisst, wie die neuseeländischen Behörden mitteilten. Das 51 Meter lange Schiff "Jeong Woo 2" setzte am frühen Morgen einen Notruf ab, und zwei anderer Fischerboote eilten zur Hilfe.
Wellington - Nach einem Brand auf einem koreanischen Fischerboot in der Nähe der Antarktis sind 37 Seeleute gerettet worden. Drei weitere Koreaner wurden am Mittwoch noch vermisst, wie die neuseeländischen Behörden mitteilten. Das 51 Meter lange Schiff "Jeong Woo 2" setzte am frühen Morgen einen Notruf ab, und zwei anderer Fischerboote eilten zur Hilfe. Drei der Geretteten erlitten schwere Verbrennungen, als das Schiff in Flammen aufging. Das Unglück ereignete sich den Angaben zufolge knapp 600 Kilometer nördlich der US-Arktisstation McMurdo. (© AP)
Lesen Sie auch: EUREX/Starker Start des DAX-Futures in den Feiertag
Der DAX-Future ist freundlich in den Handel an Christi Himmelfahrt gestartet. Damit werden im frühen Handel die guten Vorgaben aus Asien nachgeholt. "Der Verfall der DAX-Optionen am Freitag könnte in einem ruhigen Handel für verstärkte Volatilität sorgen", erwartet ein Derivate-Händler. Der Juni-Kontrakt des DAX-Futures steigt um 8.35 Uhr MESZ um 57,5 auf 6.417,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.423,5 und das Tagestief bei 6.400 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 1.881 Kontrakte. zur Nachricht >>




Megaupload-Gründer Kim Dotcom muss in Haft bleiben
Kim Dotcom beschwert sich über Briefe von weiblichen Gefangenen

