Home  >  Kultur  >  Bücher

Neuer Preis würdigt böseste Literaturkritik Großbritanniens

veröffentlicht am 10.01.2012


Besonders böse Literaturkritiken werden in Großbritannien mit einem neuen Preis gewürdigt. Der Hatchet Job of the Year Award (etwa: Verriss des Jahres) wird an die "zornigste, lustigste und schärfste" Rezension verliehen, die 2011 in einer britischen Tageszeitung erschien. Die acht Finalisten wurden am Dienstag bekannt gegeben.

 

Kommentare: 0

 

London - Besonders böse Literaturkritiken werden in Großbritannien mit einem neuen Preis gewürdigt. Der Hatchet Job of the Year Award (etwa: Verriss des Jahres) wird an die "zornigste, lustigste und schärfste" Rezension verliehen, die 2011 in einer britischen Tageszeitung erschien. Die acht Finalisten wurden am Dienstag bekannt gegeben. Das Kulturkritikportal The Omnivore hatte die Auszeichnung ins Leben gerufen. Sie wird am 7. Februar verliehen. Der Gewinner erhält eine Jahresration eingelegter Garnelen vom Stifter der Preises, einem Fischhändler.  (© AP)


Lesen Sie auch: Droemer Knaur verlegt Autobiografie von Amanda Knox in Deutschland


Die umkämpfte Autobiografie der ehemaligen US-Austauschstudentin Amanda Knox wird in Deutschland im kommenden Jahr bei Droemer Knaur erscheinen. Verleger Hans-Peter Übleis sagte FOCUS, noch während der Verhandlungen mit Verlagen in den USA habe er sich für eine knapp sechsstellige Summe die Rechte gesichert. Knox' Geschichte sei ambivalent.  zur Nachricht >>

Schreiben Sie ein Kommentar! 

Kommentar zum Thema "Neuer Preis würdigt böseste Literaturkritik Großbritanniens"

  Max. 25 Zeichen
 
 
 
  Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 

 

Twitter