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Schleswig-Holsteins Landtagswahl hat laut Albig Signalwirkung

veröffentlicht am 09.01.2012


Schleswig-Holsteins SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig glaubt an eine starke Signalwirkung der Landtagswahl am 6. Mai für den Bund. "Ein Sieg wäre ein starkes Zeichen für 2013: Wieder eine konservative Regierung weniger, wieder ist die SPD erfolgreich", sagte Albig dem "Handelsblatt" (Montagausgabe).

 

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Berlin - Schleswig-Holsteins SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig glaubt an eine starke Signalwirkung der Landtagswahl am 6. Mai für den Bund. "Ein Sieg wäre ein starkes Zeichen für 2013: Wieder eine konservative Regierung weniger, wieder ist die SPD erfolgreich", sagte Albig dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). "Es wäre eine weitere Bestätigung unseres Weges hin zum Regierungswechsel in Berlin."


Albig räumte ein, die Parteispitze in Berlin mache Druck, dass die Wahl gewonnen werden müsse. "Alle wissen, dass hier in Kiel der nächste wichtige Schritt hin zur Bundestagswahl erfolgen wird. Darum gibt es eine andere Wahrnehmung", sagte er.  (© AP)


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In einem entscheidenden Punkt liegen die SPD und die Koalition aus Union und FDP gegenwärtig näher beieinander als die deutschen Sozialdemokraten und der neue französische Staatspräsident Francois Hollande: generelle Euro-Bonds, also gemeinsame europäische Staatsanleihen, wollen die deutschen Sozialdemokraten zum gegenwärtigen Zeitpunkt ebensowenig wie Kanzlerin Angela Merkel (CDU).  zur Nachricht >>

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