Home  >  Politik  >  Welt

Kenianisches Militär vereitelt Anschläge an Weihnachten und Neujahr

veröffentlicht am 07.01.2012


Die kenianischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben geplante Anschläge von somalischen Extremisten an Weihnachten und Neujahr vereitelt. Die Behörden hätten Informationen von glaubwürdigen Quellen erhalten, wonach die der Al-Kaida nahestehende Rebellengruppe Al Shabab an den Feiertagen einen Anschlag plante, sagte Militärsprecher Oberst Cyrus Oguna am Samstag. Basierend auf diesen Informationen hätten kenianische Truppen Präventivschläge auf unterschiedliche Ziele in Somalia ausgeführt.

 

Kommentare: 0

 

Nairobi - Die kenianischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben geplante Anschläge von somalischen Extremisten an Weihnachten und Neujahr vereitelt. Die Behörden hätten Informationen von glaubwürdigen Quellen erhalten, wonach die der Al-Kaida nahestehende Rebellengruppe Al Shabab an den Feiertagen einen Anschlag plante, sagte Militärsprecher Oberst Cyrus Oguna am Samstag. Basierend auf diesen Informationen hätten kenianische Truppen Präventivschläge auf unterschiedliche Ziele in Somalia ausgeführt. Ende Dezember tötete die kenianische Polizei den Angaben zufolge drei mutmaßliche Al-Shabab-Kämpfer auf dem Weg ins Land. Drei weitere wurden festgenommen. Sie sollen mit sechs Kalaschnikows und mehr als 500 Patronen bewaffnet gewesen sein.  (© AP)


Lesen Sie auch: EU verklagt Argentinien vor der WTO


Die Europäische Union hat Argentinien vor der Welthandelsorganisation (WTO) verklagt. Brüssel verstärkt damit den Druck auf die argentinische Präsidentin Christina Kirchner, die wegen ihrer Wirtschaftspolitik international heftig in der Kritik steht. Die Klage ist keine direkte Reaktion auf die Verstaatlichung des Ölversorgers YPF, wie die EU-Kommission erklärte. Vertreter der Behörde sagten aber, dass dieser jüngste Schritt Kirchners nur der prominenteste in einer langen Reihe gewesen sei. "Das Klima für Handel und Investition hat sich in Argentinien verschlechtert", sagte EU-Handelskommissar Karel De Gucht. "Das lässt mir keine andere Wahl als gegen das protektionistische Importregime Argentiniens vorzugehen."  zur Nachricht >>

Schreiben Sie ein Kommentar! 

Kommentar zum Thema "Kenianisches Militär vereitelt Anschläge an Weihnachten und Neujahr"

  Max. 25 Zeichen
 
 
 
  Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 

 

Twitter