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Pakistanische Polizei tötet örtlichen Talibanführer

veröffentlicht am 07.01.2012


Die pakistanische Polizei hat nach eigenen Angaben am Samstag einen örtlichen Talibanführer getötet. Yaseen Shah habe zuvor aus seinem Auto unvermittelt das Feuer eröffnet, als ihn Polizisten bei einer Straßenkontrolle zum Aussteigen aufgefordert hätten, sagte der Chefermittler der Polizei in Karachi, Fayyaz Khan. Bei einer anschließenden Schießerei seien zwei Polizisten verwundet worden.

 

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Karachi - Die pakistanische Polizei hat nach eigenen Angaben am Samstag einen örtlichen Talibanführer getötet. Yaseen Shah habe zuvor aus seinem Auto unvermittelt das Feuer eröffnet, als ihn Polizisten bei einer Straßenkontrolle zum Aussteigen aufgefordert hätten, sagte der Chefermittler der Polizei in Karachi, Fayyaz Khan. Bei einer anschließenden Schießerei seien zwei Polizisten verwundet worden. Ein Komplize Shahs wurde festgenommen. Der getötete Talibanführer steckte nach Angaben der Polizei hinter einer Reihe von Attentaten in Karachi.  (© AP)


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Die Europäische Union hat Argentinien vor der Welthandelsorganisation (WTO) verklagt. Brüssel verstärkt damit den Druck auf die argentinische Präsidentin Christina Kirchner, die wegen ihrer Wirtschaftspolitik international heftig in der Kritik steht. Die Klage ist keine direkte Reaktion auf die Verstaatlichung des Ölversorgers YPF, wie die EU-Kommission erklärte. Vertreter der Behörde sagten aber, dass dieser jüngste Schritt Kirchners nur der prominenteste in einer langen Reihe gewesen sei. "Das Klima für Handel und Investition hat sich in Argentinien verschlechtert", sagte EU-Handelskommissar Karel De Gucht. "Das lässt mir keine andere Wahl als gegen das protektionistische Importregime Argentiniens vorzugehen."  zur Nachricht >>

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