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Mediationsverfahren zwischen Dresden und Gagfah gescheitert

veröffentlicht am 04.01.2012


Das gerichtliche Mediationsverfahren zwischen der Stadt Dresden und dem Immobilienkonzern Gagfah ist gescheitert. Der Vorsitzende Richter am Landgericht bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Bericht der "Dresdner Neuesten Nachrichten". In den nächsten Wochen würde nun ein Termin für die Fortsetzung des Prozesses bestimmt, sagte der Pressesprecher des Landgerichts.

 

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Dresden - Das gerichtliche Mediationsverfahren zwischen der Stadt Dresden und dem Immobilienkonzern Gagfah ist gescheitert. Der Vorsitzende Richter am Landgericht bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Bericht der "Dresdner Neuesten Nachrichten". In den nächsten Wochen würde nun ein Termin für die Fortsetzung des Prozesses bestimmt, sagte der Pressesprecher des Landgerichts. Eine Sprecherin der Gagfah SA wollte zu der aktuellen Entwicklung nichts sagen, das Mediationsverfahren sei "streng vertraulich".


Die Stadt hatte Ende März 2011 eine Klage in Höhe von knapp 1,1 Mrd EUR gegen die Gagfah eingereicht. Sie wirft dem Unternehmen vor, beim Weiterverkauf von Wohnungen gegen die zuvor ausgehandelte Sozialcharta zum Mieterschutz verstoßen zu haben. Der Konzern holte seinerseits im Juni zum Gegenschlag aus und wirft der Stadt Rechtsmissbrauch vor.  (© Dow Jones)


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