Papst sieht in der Jugend die "Baumeister des Friedens"
veröffentlicht am 01.01.2012

Papst Benedikt XVI. hat bei der Neujahrsmesse die Erziehung junger Menschen als Schlüssel zum Weltfrieden bezeichnet. Die Vermittlung fundamentaler Wertvorstellungen werde zu einer Zukunft der Hoffnung führen, sagte das katholische Kirchenoberhaupt am Sonntag im Petersdom in Rom.
Rom - Papst Benedikt XVI. hat bei der Neujahrsmesse die Erziehung junger Menschen als Schlüssel zum Weltfrieden bezeichnet. Die Vermittlung fundamentaler Wertvorstellungen werde zu einer Zukunft der Hoffnung führen, sagte das katholische Kirchenoberhaupt am Sonntag im Petersdom in Rom. Junge Menschen seien von Natur aus offen gegenüber dem Dialog und dem gegenseitigen Respekt. Würden sie anständig erzogen, könnten sie "Baumeister des Friedens" sein. Der Papst warnte jedoch auch vor "den Schatten, die den Horizont der Welt von heute verdunkeln". Es bestehe die Gefahr, dass die soziale Realität junge Menschen zu Intoleranz und Gewalt verleite, sagte Benedikt XVI. (© AP)
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Jugendliche sind für Benedikt XVI. die "Baumeister des Friedens"
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