Bericht macht chinesische Beamte für Zugunglück verantwortlich

veröffentlicht am 28.12.2011


Konstruktionsmängel sowie ein schlampiges Management sind einem Bericht der chinesischen Regierung zufolge für das schwere Zugunglück mit 40 Toten im Juli dieses Jahres verantwortlich. Unter den 54 Beschuldigten ist auch der frühere Bahnminister Liu Zhijun, wie das Kabinett am Mittwoch mitteilte. Bei dem Zusammenprall zweier Schnellzüge waren damals auch fast 200 Menschen verletzt worden.

 

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Peking - Konstruktionsmängel sowie ein schlampiges Management sind einem Bericht der chinesischen Regierung zufolge für das schwere Zugunglück mit 40 Toten im Juli dieses Jahres verantwortlich. Unter den 54 Beschuldigten ist auch der frühere Bahnminister Liu Zhijun, wie das Kabinett am Mittwoch mitteilte. Bei dem Zusammenprall zweier Schnellzüge waren damals auch fast 200 Menschen verletzt worden. Der Vorfall hatte wegen der hohen Kosten und der Gefahren des Vorzeige-Transportsystems in der chinesischen Öffentlichkeit für einen Aufschrei gesorgt. China hat bereits Milliarden in den Bau eines Hochgeschwindigkeitsnetzes investiert.  (© AP)


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Der DAX-Future ist freundlich in den Handel an Christi Himmelfahrt gestartet. Damit werden im frühen Handel die guten Vorgaben aus Asien nachgeholt. "Der Verfall der DAX-Optionen am Freitag könnte in einem ruhigen Handel für verstärkte Volatilität sorgen", erwartet ein Derivate-Händler. Der Juni-Kontrakt des DAX-Futures steigt um 8.35 Uhr MESZ um 57,5 auf 6.417,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.423,5 und das Tagestief bei 6.400 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 1.881 Kontrakte.  zur Nachricht >>

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