Wirtschaft in Eurozone um 0,1 Prozent geschrumpft

veröffentlicht am 13.08.2009


Die Wirtschaft in den 16 Staaten der Euro-Zone ist im zweiten Quartal 2009 nur noch um 0,1 Prozent gegenüber dem ersten Vierteljahr geschrumpft. Grund dafür ist nach einer ersten Schnellschätzung der europäischen Statistikbehörde Eurostat das unerwartete Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland und in Frankreich um jeweils 0,3 Prozent. Im ersten Quartal war die Wirtschaftsleistung im Euroraum noch um 2,5 Prozent abgesackt.

 

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London - Die Wirtschaft in den 16 Staaten der Euro-Zone ist im zweiten Quartal 2009 nur noch um 0,1 Prozent gegenüber dem ersten Vierteljahr geschrumpft. Grund dafür ist nach einer ersten Schnellschätzung der europäischen Statistikbehörde Eurostat das unerwartete Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland und in Frankreich um jeweils 0,3 Prozent. Im ersten Quartal war die Wirtschaftsleistung im Euroraum noch um 2,5 Prozent abgesackt. Im Vergleich zum zweiten Vierteljahr 2008 schrumpfte das BIP um 4,6 Prozent.


Für die gesamte Europäische Union errechneten die Statistiker einen Rückgang des BIP um 0,3 Prozent im Vorquartalsvergleich. Gegenüber 2008 lag die Wirtschaftsleistung 4,8 Prozent niedriger.  (© AP)


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