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GEMA gibt neuen Tarif für Music-on-Demand bekannt

veröffentlicht am 19.12.2011


Die Verwertungsgesellschaft GEMA hat einen neuen Vergütungstarif für die Musiknutzung über kostenloses Streaming veröffentlicht. Der Tarif richtet sich an Anbieter werbefinanzierter Music-on-Demand-Plattformen, wie die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte am Montag in München mitteilte. Demnach müssen künftig 10,25 Prozent der durch die Musiknutzung erzielten Einnahmen an sie abgeführt werden.

 

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München - Die Verwertungsgesellschaft GEMA hat einen neuen Vergütungstarif für die Musiknutzung über kostenloses Streaming veröffentlicht. Der Tarif richtet sich an Anbieter werbefinanzierter Music-on-Demand-Plattformen, wie die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte am Montag in München mitteilte. Demnach müssen künftig 10,25 Prozent der durch die Musiknutzung erzielten Einnahmen an sie abgeführt werden.


Anfang Dezember hatte sich die GEMA mit dem IT-Branchenverband Bitkom auf die Höhe der Urhebervergütungen geeinigt, die Internet-Musikportale bezahlen müssen. Die GEMA vertritt in Deutschland mehr als 64.000 Mitglieder.  (© AP)


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In einer aktuellen Nutzerstudie im Umfang von 145 Testnutzern hat der Online-Service RapidUsertests.com Mängel in der Usability des weltweit größten Internetshops Amazon feststellen können. Während die Nutzer meist vorbildlich bei ihrem Einkaufserlebnis unterstützt wurden, vermissten ca. 70 % der Test-Einkäufer eine übersichtliche Sortierfunktion. Die Studie unterstreicht damit die Wirksamkeit von Online-Usability-Tests, die seit einigen Monaten im Internet verfügbar sind.  zur Nachricht >>

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Musiker am 19.12.2011 - 20:28 Uhr:
Schafft endlich dies faule Bereicherungsmafia ab!
net-tribune

 

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