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Brüssel will Handel mit illegalen Waffen unter die Lupe nehmen

veröffentlicht am 19.12.2011


Nach den Attentaten in Norwegen und Lüttich will die EU-Kommission nun Möglichkeiten ausloten, wie in Europa der Handel mit illegalen Waffen besser bekämpft werden kann. Eine noch zu gründende Arbeitsgruppe solle sich die Situation anschauen und analysieren, wie die Situation verbessert werden könnte, sagte ein Sprecher von EU-Innenkommissarin Cecila Malmström am Montag in Brüssel. Dabei gehe es vor allem um automatische oder halbautomatische Waffen, wie sie auch in Norwegen und Lüttich zum Einsatz gekommen seien.

 

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Brüssel - Nach den Attentaten in Norwegen und Lüttich will die EU-Kommission nun Möglichkeiten ausloten, wie in Europa der Handel mit illegalen Waffen besser bekämpft werden kann. Eine noch zu gründende Arbeitsgruppe solle sich die Situation anschauen und analysieren, wie die Situation verbessert werden könnte, sagte ein Sprecher von EU-Innenkommissarin Cecila Malmström am Montag in Brüssel. Dabei gehe es vor allem um automatische oder halbautomatische Waffen, wie sie auch in Norwegen und Lüttich zum Einsatz gekommen seien. Auch die belgische Regierung hatte nach dem Amoklauf von Lüttich bereits Schritte zu einer besseren Eindämmung der Handels mit illegalen Waffen angekündigt.  (© AP)


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