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USA werfen Hisbollah Geldwäsche mit Gebrauchtwagenhandel vor

veröffentlicht am 16.12.2011


Wegen mutmaßlicher Geldwäsche für die radikalislamische Hisbollah hat die US-Staatsanwaltschaft am Donnerstag Anklage gegen libanesische Finanzinstitute sowie gegen 30 amerikanische Autohändler und eine Reederei erhoben. In der vor einem Gericht in New York eingereichten Klageschrift fordert die Regierung in Washington von den Beschuldigten Strafzahlungen in Höhe von fast einer halben Milliarde Dollar (385 Milliarden Euro). Die libanesischen Institute hätten mehr als 300 Millionen Dollar (231 Millionen Euro) für gebrauchte Autos zum Weiterverkauf in Westafrika ausgegeben.

 

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New York - Wegen mutmaßlicher Geldwäsche für die radikalislamische Hisbollah hat die US-Staatsanwaltschaft am Donnerstag Anklage gegen libanesische Finanzinstitute sowie gegen 30 amerikanische Autohändler und eine Reederei erhoben. In der vor einem Gericht in New York eingereichten Klageschrift fordert die Regierung in Washington von den Beschuldigten Strafzahlungen in Höhe von fast einer halben Milliarde Dollar (385 Milliarden Euro). Die libanesischen Institute hätten mehr als 300 Millionen Dollar (231 Millionen Euro) für gebrauchte Autos zum Weiterverkauf in Westafrika ausgegeben. Der Erlös aus dem Autohandel sowie aus Drogengeschäften sei schließlich zurück in den Libanon geflossen.  (© AP)


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Die Europäische Union hat Argentinien vor der Welthandelsorganisation (WTO) verklagt. Brüssel verstärkt damit den Druck auf die argentinische Präsidentin Christina Kirchner, die wegen ihrer Wirtschaftspolitik international heftig in der Kritik steht. Die Klage ist keine direkte Reaktion auf die Verstaatlichung des Ölversorgers YPF, wie die EU-Kommission erklärte. Vertreter der Behörde sagten aber, dass dieser jüngste Schritt Kirchners nur der prominenteste in einer langen Reihe gewesen sei. "Das Klima für Handel und Investition hat sich in Argentinien verschlechtert", sagte EU-Handelskommissar Karel De Gucht. "Das lässt mir keine andere Wahl als gegen das protektionistische Importregime Argentiniens vorzugehen."  zur Nachricht >>

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