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Bericht: Radioaktives Wasser in japanischem Atomkraftwerk entwichen

veröffentlicht am 10.12.2011


Aus einer Pumpe in dem südwestjapanischen Atomkraftwerk Genkai ist einem Bericht zufolge radioaktives Wasser entwichen. Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete am Samstag, es handele sich um 1,8 Tonnen radioaktives Wasser, das nicht in die Umwelt gelangt sei. Die Betreibergesellschaft Kyushu Electric Power sprach in einer Erklärung vom Freitag von einem Pumpenproblem, erwähnte aber kein Leck.

 

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Tokio - Aus einer Pumpe in dem südwestjapanischen Atomkraftwerk Genkai ist einem Bericht zufolge radioaktives Wasser entwichen. Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete am Samstag, es handele sich um 1,8 Tonnen radioaktives Wasser, das nicht in die Umwelt gelangt sei. Die Betreibergesellschaft Kyushu Electric Power sprach in einer Erklärung vom Freitag von einem Pumpenproblem, erwähnte aber kein Leck. Der japanische Ministerpräsident Yoshihiko Noda teilte unterdessen mit, im havarierten Atomkraftwerk Fukushima sei in allen drei geschmolzenen Reaktorkernen die Temperatur unter den Siedepunkt gefallen und die Strahlung zurückgegangen.  (© AP)


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