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Karman: Arabischer Frühling vertreibt Al-Kaida

veröffentlicht am 10.12.2011


Die Protestwellen des sogenannten Arabischen Frühlings werden nach Überzeugung von Friedensnobelpreisträgerin Tawakkul Karman helfen, Extremismus und Terrorismus der Al-Kaida zu vertreiben. Bei einer Pressekonferenz am Vorabend der feierlichen Übergabe der Friedensnobelpreise am Samstag in Oslo sagte die jemenitische Menschenrechtsaktivistin: "In einer Diktatur wird man Extremismus und Terrorismus finden. Ich bin sehr zuversichtlich, dass diese friedlichen Revolutionen und neuen Regierungen in der arabischen Region und dem Rest der Welt den Terrorismus vertreiben werden."

 

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Oslo - Die Protestwellen des sogenannten Arabischen Frühlings werden nach Überzeugung von Friedensnobelpreisträgerin Tawakkul Karman helfen, Extremismus und Terrorismus der Al-Kaida zu vertreiben. Bei einer Pressekonferenz am Vorabend der feierlichen Übergabe der Friedensnobelpreise am Samstag in Oslo sagte die jemenitische Menschenrechtsaktivistin: "In einer Diktatur wird man Extremismus und Terrorismus finden. Ich bin sehr zuversichtlich, dass diese friedlichen Revolutionen und neuen Regierungen in der arabischen Region und dem Rest der Welt den Terrorismus vertreiben werden." Angst vor einem Erstarken islamistischer Bewegungen oder einem Zurückschneiden von Frauenrechten habe sie nicht: "Ich habe keine Angst vor der Zukunft. Wenn wir die hätten, hätten wir nicht diese Revolution gemacht."  (© AP)


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Die Europäische Union hat Argentinien vor der Welthandelsorganisation (WTO) verklagt. Brüssel verstärkt damit den Druck auf die argentinische Präsidentin Christina Kirchner, die wegen ihrer Wirtschaftspolitik international heftig in der Kritik steht. Die Klage ist keine direkte Reaktion auf die Verstaatlichung des Ölversorgers YPF, wie die EU-Kommission erklärte. Vertreter der Behörde sagten aber, dass dieser jüngste Schritt Kirchners nur der prominenteste in einer langen Reihe gewesen sei. "Das Klima für Handel und Investition hat sich in Argentinien verschlechtert", sagte EU-Handelskommissar Karel De Gucht. "Das lässt mir keine andere Wahl als gegen das protektionistische Importregime Argentiniens vorzugehen."  zur Nachricht >>

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