Angehörige der Opfer rechter Gewalt sollen entschädigt werden
veröffentlicht am 07.12.2011

Die Angehörigen der Opfer des rechten Terrors sollen finanziell entschädigt werden. Darauf verständigten sich am Mittwoch Vertreter von Migrantenverbänden und der Bundesregierung in Berlin. Der Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände, Mehmet Tanriverdi sagte: "Eine Summe wurde auch bereits genannt".
Berlin - Die Angehörigen der Opfer des rechten Terrors sollen finanziell entschädigt werden. Darauf verständigten sich am Mittwoch Vertreter von Migrantenverbänden und der Bundesregierung in Berlin. Der Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände, Mehmet Tanriverdi sagte: "Eine Summe wurde auch bereits genannt". Details nannte er aber nicht. Die Integrationsbeauftrage der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), hatte die Vertreter von Migrationsorganisationen ins Kanzleramt geladen. (© AP)
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Die Europäische Union hat Argentinien vor der Welthandelsorganisation (WTO) verklagt. Brüssel verstärkt damit den Druck auf die argentinische Präsidentin Christina Kirchner, die wegen ihrer Wirtschaftspolitik international heftig in der Kritik steht. Die Klage ist keine direkte Reaktion auf die Verstaatlichung des Ölversorgers YPF, wie die EU-Kommission erklärte. Vertreter der Behörde sagten aber, dass dieser jüngste Schritt Kirchners nur der prominenteste in einer langen Reihe gewesen sei. "Das Klima für Handel und Investition hat sich in Argentinien verschlechtert", sagte EU-Handelskommissar Karel De Gucht. "Das lässt mir keine andere Wahl als gegen das protektionistische Importregime Argentiniens vorzugehen." zur Nachricht >>




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