Westerwelle fordert Iran im Atomstreit zum Einlenken auf
veröffentlicht am 04.12.2011

Außenminister Guido Westerwelle hat den Iran im Atomstreit zum Einlenken aufgerufen. Wenn der Iran zur Kooperation mit der internationalen Gemeinschaft zurückkehre, könnten die Sanktionen gegen das Land jederzeit zurückgedreht werden, sagte Westerwelle am Sonntag vor einem Treffen mit seinem iranischen Kollegen Ali Akbar Salehi in Bonn. Das liege ganz in der Hand Teherans.
Bonn - Außenminister Guido Westerwelle hat den Iran im Atomstreit zum Einlenken aufgerufen. Wenn der Iran zur Kooperation mit der internationalen Gemeinschaft zurückkehre, könnten die Sanktionen gegen das Land jederzeit zurückgedreht werden, sagte Westerwelle am Sonntag vor einem Treffen mit seinem iranischen Kollegen Ali Akbar Salehi in Bonn. Das liege ganz in der Hand Teherans.
Es gebe "sorgenvolle Entwicklungen" und "Spannungen, die wachsen", sagte der Minister mit Blick auf das iranische Nuklearprogramm und die jüngste Erstürmung der britischen Botschaft in Teheran. "Aber es ist notwendig, dass wir im Gespräch bleiben." (© AP)
Lesen Sie auch: Hochtief-Konsortium baut für 1,39 Mrd Euro Autobahn in Kanada
Hochtief mischt beim Bau einer Autobahn in Kanada mit. Ein Konsortium um die Hochtief PPP Solutions North America und die Muttergesellschaft ACS habe den Financial Close für das Projekt "Northeast Anthony Henday Drive" in Edmonton erreicht, teilte die Essener Gesellschaft mit. Die Partner der Public-Private-Partnership (PPP) werden das Projekt in der kanadischen Provinz Alberta planen, bauen, betreiben und teilweise finanzieren. zur Nachricht >>




Merkel reist Anfang Februar nach China
Mehr wissen: Gedächtnis des deutschsprachigen Judentums: Das Leo Baeck Institut
Westerwelle besucht Leo Baeck Institut in New York
Mehr wissen: Vordenker am Ground Zero: Der Architekt Daniel Libeskind

