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An 200 Maschinen vom Typ A330 und A340

veröffentlicht am 31.07.2009


Airbus hat seinen Kunden zum Austausch der Geschwindigkeitsmesser an 200 A330- und A340-Passagiermaschinen geraten. Probleme mit den sogenannten Pitot-Sonden könnten zum Absturz eines A330 am Pfingstmontag beigetragen haben, bei dem 228 Menschen, darunter 28 Deutsche, ums Leben gekommen waren.

 

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Paris - Airbus hat seinen Kunden zum Austausch der Geschwindigkeitsmesser an 200 A330- und A340-Passagiermaschinen geraten. Probleme mit den sogenannten Pitot-Sonden könnten zum Absturz eines A330 am Pfingstmontag beigetragen haben, bei dem 228 Menschen, darunter 28 Deutsche, ums Leben gekommen waren.


Airbus empfahl den Fluggesellschaften in einem Schreiben in der Nacht zum Freitag, die Sensoren der Firma Thales durch Geräte der Firma Goodrich auszutauschen, wie ein Sprecher am Freitag der AP bestätigte. Die Röhren sitzen an der Außenschale des Cockpits und liefern den Piloten Informationen über die Reisegeschwindigkeit.


Ob Probleme mit den Sonden vom Typ Thales AA tatsächlich zum Absturz über dem Atlantik geführt haben, ist noch nicht bestätigt. Air France hatte nach der Tragödie aber bereits vorsorglich die Auswechslung der sensiblen Technik angeordnet.


Am 13. Juli gab es aber wieder eine Panne mit einem neuen Geschwindigkeitsmesser von Thales. Bei einem Air-France-Flug von Rom nach Paris lieferten die Sensoren für sechs Sekunden keine Informationen. Betroffen war ein A320.  (© AP)



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