Alexander Rybak zieht den Bus der Limousine vor
veröffentlicht am 22.05.2009

Der Sieger des Eurovision Song Contests, Alexander Rybak, hat keine Starallüren. «Nach dem Grand-Prix-Sieg versuche ich dieselbe Person wie zuvor zu bleiben. Ich fühle mich nicht wie ein Star», sagte er am Freitag in München.
München - Der Sieger des Eurovision Song Contests, Alexander Rybak, hat keine Starallüren. «Nach dem Grand-Prix-Sieg versuche ich dieselbe Person wie zuvor zu bleiben. Ich fühle mich nicht wie ein Star», sagte er am Freitag in München. «Nur mein Umfeld hat sich geändert», fügte er hinzu. «Zwei Tage nach dem Sieg wurde ich nur noch in der Limousine herumgefahren und trug Sonnenbrille.»
Dabei fährt Rybak lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wie er versichert: «Ich ziehe den Bus oder das Boot in Oslo vor. Das ist zwar ein bisschen unbequemer und überfüllter als die Limo. Aber ich schreibe lieber 150 Autogramme, als dass ich mich mit dem Chauffeur herumkutschieren lasse», sagte der 23-Jährige.
Rybak hatte am vergangenen Wochenende den Eurovision Song Contest in Moskau mit seinem selbst geschriebenen Song «Fairytale» haushoch gewonnen. Der in Weißrussland geborene Rybak, der für seine neue Heimat Norwegen angetreten war, erreichte mit 387 Punkten die bisher höchste je beim Grand Prix erzielte Gesamtwertung. (© AP)




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