Forscher warnen vor Rabattschlacht auf dem deutschen Automarkt
veröffentlicht am 26.11.2011

Die deutsche Autoindustrie muss einer Studie zufolge für das kommende Jahr mit schlechteren Geschäften auf dem Heimatmarkt rechnen als bisher gedacht. So hätten die Rabatte ein Niveau erreicht, das "besorgniserregend" sei, zitiert das "Handelsblatt" (Montagausgabe) aus einer Untersuchung des Car-Centers Automotive Research der Universität Duisburg-Essen.
Düsseldorf - Die deutsche Autoindustrie muss einer Studie zufolge für das kommende Jahr mit schlechteren Geschäften auf dem Heimatmarkt rechnen als bisher gedacht. So hätten die Rabatte ein Niveau erreicht, das "besorgniserregend" sei, zitiert das "Handelsblatt" (Montagausgabe) aus einer Untersuchung des Car-Centers Automotive Research der Universität Duisburg-Essen.
Immer häufiger seien Neuwagen nur mit hohen Abschlägen zu vermarkten, hieß es. Da sich die Situation in den vergangenen Monaten kontinuierlich verschärft habe, müssten auch die Prognosen für 2012 "überdacht" werden. Bisher erwarten die Experten in Deutschland rund 3,1 Millionen Zulassungen, ein Minus von 50.000 gegenüber 2011. (© AP)
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