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Israel eignet sich palästinensisches Gebiet für Kibbuz an

veröffentlicht am 19.11.2011


Ein Stück Land im palästinensischen Westjordanland ist einem Kibbuz auf israelischem Territorium zugeteilt worden. Nach Angaben des israelischen Wissenschaftlers Dror Etkes ist es das erste Mal, dass Israel palästinensisches Gebiet nicht für jüdische Siedler im Westjordanland annektiert, sondern für eine Gemeinschaft auf israelischem Staatsgebiet. Militärsprecher Guy Inbar bestätigte die Angaben.

 

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Jerusalem - Ein Stück Land im palästinensischen Westjordanland ist einem Kibbuz auf israelischem Territorium zugeteilt worden. Nach Angaben des israelischen Wissenschaftlers Dror Etkes ist es das erste Mal, dass Israel palästinensisches Gebiet nicht für jüdische Siedler im Westjordanland annektiert, sondern für eine Gemeinschaft auf israelischem Staatsgebiet. Militärsprecher Guy Inbar bestätigte die Angaben. Nun gehören rund 1,5 Quadratkilometer des palästinensischen Dorfes Bardale zum Kibbuz Meiraw. Das Stück Land liegt auf der israelischen Seite einer Mauer, die zum Schutz vor Extremisten errichtet worden war.  (© AP)


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