Weißrussische Sex-Industrie reagiert auf Wirtschaftskrise
veröffentlicht am 18.11.2011

In Weißrussland steigen wegen der hohen Inflation und der dramatischen Rubel-Abwertung auch im ältesten Gewerbe der Welt Preise und Honorare. "Die Sex-Industrie reagiert auf die Valuta-Krise", schrieb das unabhängige weißrussische Nachrichtenportal "naviny.by" am Freitag. Die Preise für Internet-Videodienste hätten sich in den vergangenen Jahren teilweise mehr als verdoppelt.
Minsk - In Weißrussland steigen wegen der hohen Inflation und der dramatischen Rubel-Abwertung auch im ältesten Gewerbe der Welt Preise und Honorare. "Die Sex-Industrie reagiert auf die Valuta-Krise", schrieb das unabhängige weißrussische Nachrichtenportal "naviny.by" am Freitag. Die Preise für Internet-Videodienste hätten sich in den vergangenen Jahren teilweise mehr als verdoppelt. Die Honorare für Pornodarsteller seien ebenfalls gestiegen. Zugleich warnte das Portal weißrussische Frauen davor, sich als Zuverdienst zu den bescheidenen Löhnen, die im Land gezahlt werden, zu prostituieren. Dies sei mit erheblichen Gefahren verbunden, schrieb "naviny.by" und veröffentlichte den abschreckenden Erfahrungsbericht einer Pornodarstellerin. (© AP)
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