Kein Stopp von Plastikflaschenverkauf wegen Bedenken von Coca Cola
veröffentlicht am 10.11.2011

Die Pläne, den Verkauf von Plastikflaschen im Grand Canyon Nationalpark zu verbieten, sind vorerst vom Tisch. Wie die "New York Times" am Donnerstag berichtete, hätten die zuständigen Behörden davon Abstand genommen, nachdem Vertreter des Coca Cola Konzerns Bedenken anmeldeten. Der Konzern hat bisher mehr als 13 Millionen Dollar (rund 9,5 Millionen Euro) an die US-Nationalparks gespendet.
Washington - Die Pläne, den Verkauf von Plastikflaschen im Grand Canyon Nationalpark zu verbieten, sind vorerst vom Tisch. Wie die "New York Times" am Donnerstag berichtete, hätten die zuständigen Behörden davon Abstand genommen, nachdem Vertreter des Coca Cola Konzerns Bedenken anmeldeten. Der Konzern hat bisher mehr als 13 Millionen Dollar (rund 9,5 Millionen Euro) an die US-Nationalparks gespendet. Bis man Genaueres wisse, sei die Entscheidung aufgeschoben, sagte ein Sprecher des Nationalparks. Die Vermeidung von Plastikflaschen sei dennoch Teil des Naturschutzplans für den Park, mit dessen Umsetzung man erst am Anfang stehe. (© AP)
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