Kein Stopp von Plastikflaschenverkauf wegen Bedenken von Coca Cola

veröffentlicht am 10.11.2011


Die Pläne, den Verkauf von Plastikflaschen im Grand Canyon Nationalpark zu verbieten, sind vorerst vom Tisch. Wie die "New York Times" am Donnerstag berichtete, hätten die zuständigen Behörden davon Abstand genommen, nachdem Vertreter des Coca Cola Konzerns Bedenken anmeldeten. Der Konzern hat bisher mehr als 13 Millionen Dollar (rund 9,5 Millionen Euro) an die US-Nationalparks gespendet.

 

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Washington - Die Pläne, den Verkauf von Plastikflaschen im Grand Canyon Nationalpark zu verbieten, sind vorerst vom Tisch. Wie die "New York Times" am Donnerstag berichtete, hätten die zuständigen Behörden davon Abstand genommen, nachdem Vertreter des Coca Cola Konzerns Bedenken anmeldeten. Der Konzern hat bisher mehr als 13 Millionen Dollar (rund 9,5 Millionen Euro) an die US-Nationalparks gespendet. Bis man Genaueres wisse, sei die Entscheidung aufgeschoben, sagte ein Sprecher des Nationalparks. Die Vermeidung von Plastikflaschen sei dennoch Teil des Naturschutzplans für den Park, mit dessen Umsetzung man erst am Anfang stehe.  (© AP)


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Der DAX-Future ist freundlich in den Handel an Christi Himmelfahrt gestartet. Damit werden im frühen Handel die guten Vorgaben aus Asien nachgeholt. "Der Verfall der DAX-Optionen am Freitag könnte in einem ruhigen Handel für verstärkte Volatilität sorgen", erwartet ein Derivate-Händler. Der Juni-Kontrakt des DAX-Futures steigt um 8.35 Uhr MESZ um 57,5 auf 6.417,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.423,5 und das Tagestief bei 6.400 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 1.881 Kontrakte.  zur Nachricht >>

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