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Marihuana-Steuer soll Stadtsäckel füllen

veröffentlicht am 22.07.2009


Eine Steuer auf Marihuana soll die klammen Stadtsäckel von Oakland füllen. Die kalifornische Stadt wird damit die erste in den USA mit einer derartigen Abgabe sein. Das Gesetz soll am 1.

 

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Oakland/USA - Eine Steuer auf Marihuana soll die klammen Stadtsäckel von Oakland füllen. Die kalifornische Stadt wird damit die erste in den USA mit einer derartigen Abgabe sein. Das Gesetz soll am 1. Januar in Kraft treten. Die Steuer wird auf sogenanntes medizinisches Marihuana erhoben, das in Apotheken und sogenannten «Pot Clubs» verkauft wird.» Für den entsprechenden Vorschlag stimmten nach bislang vorliegenden Auszählungsergebnissen rund 80 Prozent der Wähler in Oakland.  (© AP)


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Die politischen Unsicherheiten in Griechenland haben am Dienstag für Abgaben an Wall Street gesorgt. Es zeichnet sich nun die Bildung einer Linksregierung ab. Die Linksradikalen haben unter anderem die Aufkündigung der Sparbeschlüsse angekündigt, womit dem hochverschuldeten Land erneut der Staatsbankrott droht. Allerdings fielen die Verluste an Wall Street nicht so deutlich wie an den europäischen Aktienmärkten aus. Im späten Handel kam es zu einer Erholung von den Tagestiefstständen. Im Gegenzug schichteten Investoren verstärkt in den "sicheren Hafen" der US-Staatsanleihen um. Die Rendite zehnjähriger Titel fiel im Verlauf auf den tiefsten Stand seit den 1940er Jahren.  zur Nachricht >>

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