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Carstensen glaubt nicht an Konsens zum Glücksspiel in Lübeck

veröffentlicht am 25.10.2011


Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen rechnet nicht mit einem Konsens zur Neuregelung des Glücksspielstaatsvertrages auf der Ministerpräsidentenkonferenz ab Donnerstag in Lübeck. "Mein Wunsch ist zwar immer noch, dass wir zu gemeinsamen Lösungen kommen", sagte der CDU-Politiker am Dienstag in Kiel. Diese Regelungen müssten aber europarechtskonform sein.

 

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Kiel - Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen rechnet nicht mit einem Konsens zur Neuregelung des Glücksspielstaatsvertrages auf der Ministerpräsidentenkonferenz ab Donnerstag in Lübeck. "Mein Wunsch ist zwar immer noch, dass wir zu gemeinsamen Lösungen kommen", sagte der CDU-Politiker am Dienstag in Kiel. Diese Regelungen müssten aber europarechtskonform sein.


Der Kieler Landtag hatte im Alleingang kürzlich das liberalste Glücksspielrecht der Republik beschlossen. Konzessionen für private Anbieter von Sportwetten sollen allerdings erst ab März 2012 gelten. "Wir haben Luft gelassen für Verhandlungen", sagte Carstensen.  (© AP)


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