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Bsirske: Verstaatlichung von Banken reicht nicht

veröffentlicht am 22.10.2011


Im Kampf gegen die Finanzkrise hält der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske eine Verstaatlichung von Banken wie von den Linken vorgeschlagen für nicht ausreichend. "Verstaatlichung alleine reicht überhaupt nicht", sagte Bsirske am Samstag auf dem Linke-Parteitag in Erfurt der Nachrichtenagentur dapd. Wenn der Staat in die Verantwortung gehe und Banken rette und schütze, dann müsse er auch auf die Geschäftspolitik Einfluss nehmen.

 

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Erfurt - Im Kampf gegen die Finanzkrise hält der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske eine Verstaatlichung von Banken wie von den Linken vorgeschlagen für nicht ausreichend. "Verstaatlichung alleine reicht überhaupt nicht", sagte Bsirske am Samstag auf dem Linke-Parteitag in Erfurt der Nachrichtenagentur dapd. Wenn der Staat in die Verantwortung gehe und Banken rette und schütze, dann müsse er auch auf die Geschäftspolitik Einfluss nehmen.


Mittlerweile gebe es das Problem, dass es Banken gebe, die zu groß geworden seien, um fallen zu dürfen, "weshalb hier dringender Handlungsbedarf besteht im Sinne einer Zerlegung der Banken in Investment- und Geschäftsbanken", sagte Bsirske. Die Linke spricht sich in ihrem Programmentwurf für eine Verstaatlichung von Banken aus.  (© AP)


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