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Chiphersteller AMD weiter in den roten Zahlen

veröffentlicht am 22.07.2009


Der US-Chiphersteller AMD hat den Verlust im zweiten Quartal verringert, der Umsatz fiel jedoch um 13 Prozent auf 1,18 Milliarden Dollar. Der Verlust betrug 330 Millionen Dollar oder 49 Cent pro Aktie, abzüglich einmaliger Effekte ergab sich ein Fehlbetrag von 62 Cent pro Anteilsschein, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Dies war ein größeres Minus als von Analysten erwartet.

 

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San Francisco - Der US-Chiphersteller AMD hat den Verlust im zweiten Quartal verringert, der Umsatz fiel jedoch um 13 Prozent auf 1,18 Milliarden Dollar. Der Verlust betrug 330 Millionen Dollar oder 49 Cent pro Aktie, abzüglich einmaliger Effekte ergab sich ein Fehlbetrag von 62 Cent pro Anteilsschein, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Dies war ein größeres Minus als von Analysten erwartet. Sie hatten Thomson Reuters zufolge mit 47 Cent Verlust gerechnet. Im nachbörslichen Handel fiel die Aktie um rund 12 Prozent.


Der Umsatz des weltweit zweitgrößten Chipherstellers lag jedoch trotz des Einbruchs um 13 Prozent über der Erwartung der Marktbeobachter. Sie hatten mit 1,13 Milliarden Dollar gerechnet. AMD versucht seit zwei Jahren, in die schwarzen Zahlen zurückzukehren. Die Verluste sind zuletzt geringer geworden. Im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen noch 1,2 Milliarden Dollar oder 1,97 Dollar pro Aktie verloren.  (© AP)


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Entgegen den vorbörslichen Indikationen geht es am Freitagvormittag an Europas Aktienmärkten kräftig nach oben. Ein Börsianer spricht von Eindeckungskäufen vor dem langen Wochenende: "Angesichts des schwachen Monats Mai dürften gerade Hedgefonds nicht gewillt sein, in diesem überverkauften Markt 'short' zu sein. Denn jede 'bullishe' Schlagzeile kann einen kräftigen Anstieg der Kurse bewirken". Zu Wochenbeginn wird nicht nur der Pfingstmontag begangen, sondern in den USA steht auch der "Memorial Day" auf der Agenda.  zur Nachricht >>

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