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Weiterhin Legionellen in Schweizer Atomkraftwerk

veröffentlicht am 21.10.2011


Das am Hochrhein gelegene Atomkraftwerk Leibstadt im Schweizer Kanton Aargau kämpft gegen Legionellen-Keime im Kühlwasser. Die Kraftwerksbetreibergesellschaft KKL stellte bei der Atomaufsichtsbehörde einen Antrag auf regelmäßige Desinfektionen mit Chlorbleiche gestellt. Wie die Schweizer Nachrichtenagentur sda berichtete, besteht das Legionellen-Problem bereits seit längerer Zeit, hieß es.

 

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Leibstadt/Schweiz - Das am Hochrhein gelegene Atomkraftwerk Leibstadt im Schweizer Kanton Aargau kämpft gegen Legionellen-Keime im Kühlwasser. Die Kraftwerksbetreibergesellschaft KKL stellte bei der Atomaufsichtsbehörde einen Antrag auf regelmäßige Desinfektionen mit Chlorbleiche gestellt. Wie die Schweizer Nachrichtenagentur sda berichtete, besteht das Legionellen-Problem bereits seit längerer Zeit, hieß es. Zunächst habe man die Keime, die die Legionärskrankheit hervorrufen können, mit rund 16 Tonnen Desinfektionsmittel zu bekämpfen versucht. Nach dem Einsatz sei das Desinfektionsmittel behandelt und in den Rhein geleitet worden.  (© AP)


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