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Feuerwehrauto verunglückt auf dem Weg zum Einsatz

veröffentlicht am 16.07.2009


Auf dem Weg zu einem Einsatz ist ein mit sieben Personen besetztes Feuerwehrauto in Niederbayern eine 15 bis 20 Meter hohe Böschung hinuntergestürzt. Das 16 Tonnen schwere Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Grafling überschlug sich dabei am Dienstag mehrfach; alle Insassen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer, wie die Polizei Deggendorf mitteilte.

 

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Grafling - Auf dem Weg zu einem Einsatz ist ein mit sieben Personen besetztes Feuerwehrauto in Niederbayern eine 15 bis 20 Meter hohe Böschung hinuntergestürzt. Das 16 Tonnen schwere Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Grafling überschlug sich dabei am Dienstag mehrfach; alle Insassen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer, wie die Polizei Deggendorf mitteilte.


Laut Polizei verfügte das mehr als 20 Jahre alte Einsatzfahrzeug nicht über Gurte. Ersten Erkenntnissen zufolge mussten die Feuerwehrmänner auf dem Weg zu einem kleineren Brand auf einer schmalen Straße einem entgegenkommenden Auto ausweichen. Dabei kam ihr Fahrzeug von der Straße ab und stürzte die Böschung hinunter. Am Feuerwehrauto entstand Totalschaden.  (© AP)


Lesen Sie auch: Offenbar weitere Ermittlungspanne im Zusammenhang mit NSU-Terror


Bei ihren Ermittlungen zur "Ceska"-Mordserie hatte die bayerische Polizei nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins SPIEGEL bereits 2007 eine Rechtsextremistin im Visier, die heute als Unterstützerin der Terrorzelle "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) beschuldigt wird. Die Verbindung der Frau zu den 1998 untergetauchten Neonazis Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe wurde von den Ermittlern der Sonderkommission (Soko) "Bosporus" damals jedoch nicht erkannt.  zur Nachricht >>

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