"Spiegel": Länder einigen sich auf Glücksspielstaatsvertrag
veröffentlicht am 16.10.2011

Die Länder haben sich laut einem Bericht des "Spiegels" weitgehend auf einen neuen Glücksspielstaatsvertrag geeinigt. Ende Oktober wollten die Ministerpräsidenten die Vereinbarung voraussichtlich unterzeichnen, hieß es aus mehreren Landesregierungen nach Angaben des Hamburger Nachrichtenmagazins vom Sonntag. Unklar sei, ob es zu einer Verständigung mit Schleswig-Holstein komme, das eine weitergehende Liberalisierung im Bereich Sportwetten anstrebt.
Hamburg - Die Länder haben sich laut einem Bericht des "Spiegels" weitgehend auf einen neuen Glücksspielstaatsvertrag geeinigt. Ende Oktober wollten die Ministerpräsidenten die Vereinbarung voraussichtlich unterzeichnen, hieß es aus mehreren Landesregierungen nach Angaben des Hamburger Nachrichtenmagazins vom Sonntag. Unklar sei, ob es zu einer Verständigung mit Schleswig-Holstein komme, das eine weitergehende Liberalisierung im Bereich Sportwetten anstrebt.
Auch die Zahl der Konzessionen, die für Sportwettanbieter vergeben werden sollen, und die Höhe der Konzessionsabgabe ist laut "Spiegel" offen. Als sicher hingegen gelte die Vereinbarung der Länder, im Kampf gegen illegales Online-Glücksspiel auf Netzsperren zu verzichten. (© AP)
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