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Weißrussland fehlt Geld für erstes Atomkraftwerk

veröffentlicht am 12.10.2011


Der russische AKW-Bauer Atomstrojeksport will im Nachbarland Weißrussland bis 2016 ein erstes Atomkraftwerk errichten. Darauf hatten sich die Regierungen beider Länder am Dienstag abschließend geeinigt. Doch nun wurde bekannt: Dem Regime des autoritären weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko fehlt vorerst das Geld, um das Projekt zu bezahlen.

 

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Minsk - Der russische AKW-Bauer Atomstrojeksport will im Nachbarland Weißrussland bis 2016 ein erstes Atomkraftwerk errichten. Darauf hatten sich die Regierungen beider Länder am Dienstag abschließend geeinigt. Doch nun wurde bekannt: Dem Regime des autoritären weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko fehlt vorerst das Geld, um das Projekt zu bezahlen. Sieben bis zehn Milliarden US-Dollar benötige das hoch verschuldete Land zusätzlich, um den Bau zu finanzieren, berichtete am Mittwoch die unabhängige weißrussische Nachrichtenagentur Belapan. Als Kreditgeber steht Moskau selbst bereit. Die Verhandlungen über die Finanzhilfen gestalteten sich jedoch schwierig, meldete Belapan.  (© AP)


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