Zwei Tibeter setzen sich aus Protest gegen die Regierung in Brand

veröffentlicht am 08.10.2011


Aus Protest gegen die chinesische Regierung haben sich im Südwesten des Landes zwei Tibeter selbst angezündet. Die staatlichen Medien berichteten am Samstag, zwei ehemalige Mönche im Alter von 18 und 20 Jähren hätten sich in der Provinz Sichuan in Brand gesteckt. Sie seien mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert worden und schwebten nicht in Lebensgefahr.

 

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Peking - Aus Protest gegen die chinesische Regierung haben sich im Südwesten des Landes zwei Tibeter selbst angezündet. Die staatlichen Medien berichteten am Samstag, zwei ehemalige Mönche im Alter von 18 und 20 Jähren hätten sich in der Provinz Sichuan in Brand gesteckt. Sie seien mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert worden und schwebten nicht in Lebensgefahr.


Die Menschenrechtsorganisation Freies Tibet mit Sitz in London erklärte dagegen, es gebe unbestätigte Berichte, nach denen einer der Männer ums Leben gekommen sei. Die beiden Männer zündete sich in der Präfektur Aba an, in denen es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Protesten gegen die Regierung in Peking kam.  (© AP)


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Der DAX-Future ist freundlich in den Handel an Christi Himmelfahrt gestartet. Damit werden im frühen Handel die guten Vorgaben aus Asien nachgeholt. "Der Verfall der DAX-Optionen am Freitag könnte in einem ruhigen Handel für verstärkte Volatilität sorgen", erwartet ein Derivate-Händler. Der Juni-Kontrakt des DAX-Futures steigt um 8.35 Uhr MESZ um 57,5 auf 6.417,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.423,5 und das Tagestief bei 6.400 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 1.881 Kontrakte.  zur Nachricht >>

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