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Verlage wollen Apple-Monopol mit Kindle Fire brechen

veröffentlicht am 01.10.2011


Die deutsche Verlagsbranche setzt große Hoffnungen in das neue Amazon-Tablet Kindle Fire. Insbesondere Apples beherrschende Stellung im Tablet-PC-Markt ist den Verlegern ein Dorn im Auge, wie die "Welt am Sonntag" berichtet. "Was uns stört, ist, dass Apple die Geschäftsbedingungen diktiert", sagte Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der Geschäftsführung beim Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV) dem Blatt.

 

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Berlin - Die deutsche Verlagsbranche setzt große Hoffnungen in das neue Amazon-Tablet Kindle Fire. Insbesondere Apples beherrschende Stellung im Tablet-PC-Markt ist den Verlegern ein Dorn im Auge, wie die "Welt am Sonntag" berichtet. "Was uns stört, ist, dass Apple die Geschäftsbedingungen diktiert", sagte Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der Geschäftsführung beim Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV) dem Blatt.


Der Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Wolfgang Fürstner, sagte demnach: "Nun gibt es nicht nur einen Anbieter mobiler Infrastruktur, sondern einen zweiten starken Mitspieler." Das verbessere die Situation der Inhalteanbieter und mache sie wieder zu echten statt zu Juniorpartnern. Apple verlangt von den Verlagen eine Beteiligung von 30 Prozent für den Vertrieb digitaler Texte.  (© AP)


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In einer aktuellen Nutzerstudie im Umfang von 145 Testnutzern hat der Online-Service RapidUsertests.com Mängel in der Usability des weltweit größten Internetshops Amazon feststellen können. Während die Nutzer meist vorbildlich bei ihrem Einkaufserlebnis unterstützt wurden, vermissten ca. 70 % der Test-Einkäufer eine übersichtliche Sortierfunktion. Die Studie unterstreicht damit die Wirksamkeit von Online-Usability-Tests, die seit einigen Monaten im Internet verfügbar sind.  zur Nachricht >>

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