Mehr als 300 Verletzte bei Erdbeben in Südchina
veröffentlicht am 09.07.2009

Bei einem Erdbeben im Südwesten Chinas sind am Donnerstag mindestens 336 Menschen verletzt wurden. 10.000 Häuser stürzten ein und 30.000 wurden beschädigt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.
Peking - Bei einem Erdbeben im Südwesten Chinas sind am Donnerstag mindestens 336 Menschen verletzt wurden. 10.000 Häuser stürzten ein und 30.000 wurden beschädigt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.
Das Zentrums des Bebens der Stärke 6,0 lag in der Provinz Yunnan im Bezirk Yao'an. Es folgten insgesamt acht Nachbeben. Mehrere hundert Polizisten wurden in das Gebiet entsandt. (© AP)
Lesen Sie auch: ADAC: Urlauber sollten Erdbebengebiet meiden
Reisende, die sich derzeit in der Erdbebenregion aufhalten, müssen damit rechnen, dass auch touristische Einrichtungen nicht zugänglich sowie Straßen und Eisenbahnlinien gesperrt sind. Urlauber sollten nach einem Rat des ADAC das Erdbebengebiet vorerst meiden. Wer in den nächsten Tagen Richtung Bologna fahren muss, kann sich vor Reiseantritt beim ADAC über die aktuelle Verkehrssituation informieren. zur Nachricht >>




ADAC: Urlauber sollten Erdbebengebiet meiden
Wenig Hoffnung auf weitere Überlebende nach Erdbeben auf Philippinen
Zahl der Opfer nach Erdbeben auf den Philippinen steigt auf über 20
Nach Erdbeben auf Philippinen steigt Zahl der Todesopfer auf 15

