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Hubschrauber versorgen Erdbebenopfer in Indien

veröffentlicht am 22.09.2011


Vier Tage nach dem schweren Erdbeben im Himalaja haben Rettungskräfte am Donnerstag entlegene Bergdörfer erreicht. Hubschrauber und Flugzeuge versorgten fast 1.000 Menschen in neun Ortschaften mit Lebensmitteln, wie ein Sprecher der indischen Luftwaffe erklärte. In den Trümmern wurden fünf weitere Leichen entdeckt; die Zahl der Todesopfer durch das Beben stieg damit auf 104.

 

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Mangan/Indien - Vier Tage nach dem schweren Erdbeben im Himalaja haben Rettungskräfte am Donnerstag entlegene Bergdörfer erreicht. Hubschrauber und Flugzeuge versorgten fast 1.000 Menschen in neun Ortschaften mit Lebensmitteln, wie ein Sprecher der indischen Luftwaffe erklärte. In den Trümmern wurden fünf weitere Leichen entdeckt; die Zahl der Todesopfer durch das Beben stieg damit auf 104.


Nach dem Erdbeben am Sonntagabend hatte schlechtes Wetter zunächst die Rettungsarbeiten behindert. Am Donnerstag hörte es auf zu regnen, so dass auch Hubschrauber starten konnten. Arbeiter setzten außerdem schweres Gerät und Sprengstoff ein, um Bergstraßen von Geröll zu befreien.  (© AP)


Lesen Sie auch: ADAC: Urlauber sollten Erdbebengebiet meiden


Reisende, die sich derzeit in der Erdbebenregion aufhalten, müssen damit rechnen, dass auch touristische Einrichtungen nicht zugänglich sowie Straßen und Eisenbahnlinien gesperrt sind. Urlauber sollten nach einem Rat des ADAC das Erdbebengebiet vorerst meiden. Wer in den nächsten Tagen Richtung Bologna fahren muss, kann sich vor Reiseantritt beim ADAC über die aktuelle Verkehrssituation informieren.  zur Nachricht >>

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