Fehlerhafte Signaltechnik soll Zugunglück in China mitverursacht haben
veröffentlicht am 16.09.2011

Fehlerhafte Signaltechnik und Missmanagement sollen chinesischen Berichten zufolge in der Hauptsache das schwere Zugunglück mit 40 Toten im Juli mitverursacht haben. Zu diesem Ergebnis komme eine nun fertiggestellte Untersuchung, die dem Staatsrat vorgelegt worden sei, schrieb das Wirtschaftsmagazin "Caijing". Damals war ein Hochgeschwindigkeitszug auf einen weiteren geprallt, nachdem dieser wegen eines Stromausfalls nach einem Blitzeinschlag liegen geblieben war.
Shanghai - Fehlerhafte Signaltechnik und Missmanagement sollen chinesischen Berichten zufolge in der Hauptsache das schwere Zugunglück mit 40 Toten im Juli mitverursacht haben. Zu diesem Ergebnis komme eine nun fertiggestellte Untersuchung, die dem Staatsrat vorgelegt worden sei, schrieb das Wirtschaftsmagazin "Caijing". Damals war ein Hochgeschwindigkeitszug auf einen weiteren geprallt, nachdem dieser wegen eines Stromausfalls nach einem Blitzeinschlag liegen geblieben war. Dabei hatten offenbar fehlerhafte Sensoren es dem zweiten Zug erlaubt, auf jener Strecke zu fahren, auf der der erste liegen geblieben war. Die Tageszeitung "Daily News" zitierte Experten, die davor warnen, dass die fehlerhafte Signaltechnik noch an Dutzenden anderen Bahnhöfen entlang der Hochgeschwindigkeitsstrecken zum Einsatz kommt. (© AP)
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