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04. Juli 2009
Haustiere leiden besonders unter Hitze
Bonn - Sommerliche Temperaturen bergen für Haustiere enorme Gefahren. Im Gegensatz zum Menschen können sie sich nicht durch Schwitzen abkühlen, sondern allein durch Trinken beziehungsweise Hecheln. «Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist deshalb überlebenswichtig», mahnt der Deutsche Tierschutzbund.
Um große Hitze zu meiden, sollte das Gassigehen mit dem Hund in die Morgen- und Abendstunden verlegt werden. Kleintiere, die in Käfigen gehalten würden, brauchen zur Abkühlung ein schattiges Plätzchen. Autofahrer dürfen die Tiere bei Hitze unter keinen Umständen im Wagen zurückzulassen. Selbst bei bewölktem Himmel kann das parkende Auto für sie zur tödlichen Falle werden. Auch ein geöffnetes Schiebedach sorgt nicht unbedingt für genügend Abkühlung - auch dann nicht, wenn das Auto im Schatten steht.
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Russland hat am Mittwoch das Anzapfen eines gigantischen Sees unter der Eisdecke des Südpols bestätigt. Wie das Institut für Arktische und Antarktische Forschung in Moskau mitteilte, wurde das Wasserreservoir in knapp 3.800 Metern Tiefe nach mehr als zwei Jahrzehnte langen Bohrungen am Sonntag erreicht. Wissenschaftler erhoffen sich weitreichende Erkenntnisse aus der Erforschung des Wostoksees, der etwa 15 Millionen Jahre von der Außenwelt isoliert war und einzigartige Lebensformen enthalten könnte. Wegen des Einsatzes von Schmierstoffen und Frostschutzmittel bei den Bohrungen befürchten Kritiker zugleich eine Bedrohung dieser Lebenswelten. zur Nachricht >>

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